Sportfliegerclub C.F. Meerwein e.V.

Unser Community-Blog mit brandaktuellen News

Segelfliegen im Januar

Am letzten Januar-Wochenende haben wir einige Segelflug-Überprüfungsflüge mit unserem Janus CM gemacht und hatten dabei eine wirklich tolle Aussicht.
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Winterimpressionen: Mit dem Ultraleicht über dem Schwarzwald 22.01.2017

Unser Fluglehrer Tom war am 22.01.2017 bei schönstem Sonnenschein mit unserem Vereins-UL unterwegs.

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Mit dem UL an den Alpen kratzen

Nach einem vergeblichen Anlauf (das liebe Wetter…) ist es Flo und Andi gelungen, an einem wunderschönen, klaren Dezembersamstag einen kleinen Alpenflug mit dem UL von Bremgarten aus zu starten. Das erklärte Ziel war dabei die drei "Hügelchen" Eiger, Mönch und Jungfrau aus der Nähe zu betrachten und einen Blick auf den Aletschgletscher zur erhaschen.

Gesagt, getan wurde ein Flugplan aufgegeben, der für die Schweiz zwingend notwendig ist. Der Plan, einen "Fahrerwechsel" in Reichenbach (CH) durchzuführen, wurde jäh durchkreuzt, da umfangreiche Zollvorschriften zu erheblichem Aufwand und Kosten geführt hätten. Glücklicherweise sind unsere ULs aber alle mit einem Doppelsteuer ausgerüstet, sodass man sich auch mal abwechseln konnte.

So ging es dann los, über den Hotzenwald und Fricktal, wo wir von Zürich Information weitere Meldepunkte bekamen. Der Bodennebel, der uns vor Abflug die meisten Sorgen bereitet hatte, war nur im Aaretal in nennenswertem Umfang vorhanden. Tatsächlich sah man von Olten nur die Dunstfahne des AKWs, was uns navigatorisch eine Hilfe war. Auf kürzestem Wege wurde die Nebeldecke überflogen, immer mit der imposanten Perspektive der sich vor uns aufbauenden Alpen.

Im Mittelland angekommen überflogen wir den Napf und begannen weiter Höhe zu sammeln. Ab hier darf man am Wochenende bis auf FL150 steigen. In diese Höhen sind wir auch vorgedrungen, um genug vertikalen Abstand zum Terrain zu haben. Hier merkte man schon deutlich den Leistungsabfall des Triebwerks, die Dienstgipfelhöhe des Eurostars ist mit 19.000ft angegeben.

Schließlich kamen wir in den Alpen an, und die Identifikation der einzelnen Berge war gar nicht so einfach. Dennoch wagten wir die Umrundung von Jungfrau und Mönch; imposante Blicke auf den Aletschgletscher, die Eiger-Nordwand das Matterhorn und den Mt. Blanc waren nun möglich. Es wäre ein leichtes gewesen den Aletschgletscher bis ins Rhonetal abzugleiten, aber wir wollten ja wieder heim. Bemerkenswerterweise war die Sicht so gut, dass man schon vom Jungfraujoch aus den Blauen wieder gesehen hat. Auf dem Rückflug gab es dank voller Blase noch einen kleinen Stopp in Herten Rheinfelden, wo wir sehr herzlich empfangen wurden. Die letzten Kilometer nach Bremgarten waren dann Heimspiel.

Fazit: ein wunderschöner Flug mit unglaublicher Aussicht, nachmachen dringend empfohlen.

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Überlandflug mit dem UL aus Sicht eines passionierten Segelfliegers

Andy und ich wollten letztes Wochenende (22.10.2016) den Wochenendstraßenverkehr entlasten und unsere Ausflugsziele aus der Luft ansteuern; Andy zur Fete nach Bonn, Flo zum Patenkind besuchen nach Halle.

Schon die Flugvorbereitung war aufwendig, weil die Wetterlage nicht so eindeutig war. Erst am Samstagmorgen stand fest, dass wir losfliegen würden. Allerdings war schon vor dem Abflug klar, dass wir nicht sicher sein konnten, dass wir unsere Ziele wegen des schlechten Wetters auch erreichen würden. Kurzfristig haben wir noch bei Vereinsmitglied Burkhard eine zusätzliche Wetterberatung eingeholte​, die im Nachhinein gar nicht so schlecht war.

Und tatsächlich - ab Mannheim 

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© Text und Fotos Florian Eisele

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Glückliche Tombola-Gewinner im Leichtflugzeug über dem Breisgau

Bei herrlichem Wetter konnten drei Besucher der Emmendinger Leistungsschau 2016 zum Rundflug starten. Der Sportfliegerclub C.F. Meerwein e.V. aus Emmendingen hatte für die Tombola 3 Rundflüge zur Verfügung gestellt.

Wie eine alte Fliegerweisheit sagt, fliegt es sich mit leerem Bauch nur halb so gut. Deshalb wurden die drei Gewinner um 10 Uhr am Treffpunkt auf dem Flugplatz Bremgarten, wo die drei Ultraleichtflugzeuge des Vereins stationiert sind, von einigen Vereinsmitgliedern mit Kaffee und Gebäck empfangen.

Nachdem die Piloten die Vereinsflugzeuge vorgestellt und erklärt hatten, konnten bei einem kleinen Frühstück weitere Fragen direkt beantwortet werden. So war es doch für alle beruhigend, dass Ultraleichtflugzeuge über ein Rettungssystem verfügen, mit Hilfe dessen im Falle eines Notfalls das komplette Flugzeug samt Insassen am Fallschirm sicher und sanft zum Boden gebracht werden kann.

Dann konnte es losgehen, in den drei Vereins-ULs Eurostar SL, Eurostar 97 und Breezer, starteten die glücklichen Gewinner nacheinander zum Rundflug, die Route konnten sie natürlich mitbestimmen. Nachdem die Tombola-Gewinner wieder gelandet waren, ließ sich das Orga-Team der Leistungsschau um Petra Mörder und Bernhard Schmolck nicht nehemen, ebenfalls einen 30-minütigen Rundflug zu machen.

Nach der Landung wurden die strahlenden Gesichter der Copiloten nur noch durch die Sonne übertroffen; das schöne Erlebnis wird allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.


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© Text: Thomas Kinzel

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